Beim Blick auf die Kennzahlen des „Year in BIM Quality“ wird vor allem das Ausmaß sichtbar. In der Praxis stehen diese Zahlen jedoch für sehr konkrete Ergebnisse in Projekten.
Nacharbeit zählt nach wie vor zu den größten Kostentreibern im Bauwesen. Versteckte Koordinationsprobleme, nicht abgestimmte Modelle und unklare Verantwortlichkeiten treten häufig erst spät zutage – genau dann, wenn Korrekturen am teuersten sind. Gleiches gilt für die Kommunikation. Missverständnisse zwischen Fachdisziplinen, unklare Modelldaten oder inkonsistente Validierungen erscheinen selten als einzelne Kostenpositionen. In der Summe über Projekte hinweg verursachen sie jedoch milliardenschwere, verdeckte Kosten für die Branche.
Was Solibri-Anwender im Jahr 2025 anders gemacht haben, war die gezielte Steuerung dieser Risiken dort, wo sie am kosteneffizientesten zu beheben sind: im Modell.
- Issues wurden identifiziert, solange sie noch digital waren – nicht erst physisch
- Koordinationsabstimmungen fanden früher statt und basierten auf einem gemeinsamen Kontext
- Workflows wurden wiederholbarer, stärker automatisiert und besser planbar
In der Breite führen diese Entscheidungen zu erheblichen Einsparungen bei Zeit, Kosten und Risiken. Auf Projektebene verändern sie die tägliche Zusammenarbeit von Teams nachhaltig.